Ausflugstipps: Athen

Die Akropolis

Die Akropolis / Foto: Fotolia.de

Athen ist die Hauptstadt Griechenlands. Die Stadt wurde schon in der Jungsteinzeit besiedelt und ist heute die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt des Landes. Als kulturelles, historisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes ist Athen auch die bedeutendste Metropole Griechenlands.

Wie Athen zu ihrem Namen kam

Der Sage nach buhlten die Göttin Athene und der Meeresgott Poseidon um die Gunst der Bewohner der damals noch namenlosen Stadt. Beide sollten den Einwohnern je ein Geschenk machen – wer das schönste Geschenk machte, sollte zum Namenspatron auserkoren werden. Poseidon schenkte der Stadt einen Brunnen, der jedoch nur Salzwasser spuckte.. Athenes Geschenk war ein Olivenbaum. Dieser spendete Nahrung, Olivenöl und Holz. Somit gewann Athene das Duell, und die Stadt wurde nach ihr benannt.

 

Sehenswertes in Athen

Der Parthenon

Der Parthenon / Foto: Taxiarchos228, Wikimedia Commons

Athen wird oft auch als „Wiege der Menschheit“ bezeichnet und genau so alt sind viele der Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt Griechenlands. Überreste bedeutender Tempelanlagen aus der Blütezeit des alten Griechenlands reihen sich an moderne Bauwerke. Wer die antiken Sehenswürdigkeiten in Athen betrachten möchte, der startet am besten im Stadtteil Monastiraki. Von dort aus führt eine Route an der Akropolis entlang und endet schließlich am Tempel des Zeus. Neben der griechischen Antike prägte auch der europäische Klassizismus den Baustil in Athen. Wer sich in der Athener Altstadt bewegt, kann also hinter fast jeder Häuserecke die bewegte Geschichte der Hauptstadt entdecken.

Statue von Athena

Statue von Athena / Foto: Wikimedia Commons

Wer die Akropolis in Athen nicht besichtigt hat, der hat Athen nicht gesehen! Die Akropolis in Athen ist die wohl bekannteste Vertreterin der als Akropolis bezeichneten Stadtfestungen des antiken Griechenland. Die Athener Akropolis mit ihren bemerkenswerten Gebäuden wird deshalb oft einfach „die Akropolis“ genannt. Auf einem 156 Meter hohen Felsen stehen die zwischen 467 v. Chr. und 406 v. Chr. erbauten Propyläen, das Erechtheion, der Niketempel und der Parthenon-Tempel, in dem eine Statue der Göttin Athene stand. Der Parthenon ( „Jungfrauengemach“) ist der Tempel für die Stadtgöttin Pallas Athena Parthenos. Er wurde zum Dank für die Rettung der Athener und Griechen durch die Göttin nach dem letzten Perserkrieg erbaut. Der Parthenon ist eines der berühmtesten noch existierenden Baudenkmäler des antiken Griechenlands und eines der bekanntesten Gebäude weltweit. Das Gebäude beherrscht als zentraler Bau die Athener Akropolis. Die Akropolis ist seit 1986 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Das Parlamentsgebäude vom Syntagma-Platz aus

Das Parlamentsgebäude vom Syntagma-Platz aus / Foto: Orlovic, Wikimedia Commons

Das Akropolismuseum verwahrt ausschließlich Fundstücke und Objekte von der Akropolis von Athen. Das Museum befindet sich gegenüber des Akropolis-Felsens unds wurde im Jahr 2009 eröffnet. Die Bestände des Museums gehören weltweit zu den wichtigsten Sammlungen antiker Kunst.

Das „Emporiko Trigono“ (Handelsdreieck) ist das Zentrum der Stadt, an dessen einem Ende der Syntagma-Platz liegt. Dort befindet sich das Parlamentsgebäude (ehem. Schloss) mit Nationalgarten (ehem. Schlossgarten), davor findet ein stündlicher Wachwechsel der Evzonen vor dem Grabmal des unbekannten Soldaten statt. In der U-Bahn Station am Syntagma-Platz sind antike Objekte ausgestellt, die beim Aushub gefunden wurden.

Tempel des Olympischen Zeus

Tempel des Olympischen Zeus / Foto: Wikimedia Commons

Südlich des Nationalgartens befindet sich sas Panathinaiko-Stadion. Dieses Stadion das Olympiastadion der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit im Jahre 1896. Es wurde als Rekonstruktion auf den Fundamenten des antiken Stadions gebaut.

Östlich des Akropolis-Felsen befindet sich das Gelände des antiken römischen Tempels von Zeus Olypmeios. Der Tempel und der umliegende Ort sind wundervoll und bezaubern durch ihre antike Ästhetik.

 

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