Europäische Metropolen im Sightseeing-Preisvergleich

In Anlehnung an unseren letzten Artikel „Port-Info: MSC stellt kostenlosen Service für Landgänge vor“ möchten wir Ihnen heute eine interessante Studie des Reiseportals „5vorFlug“ präsentieren. Sie haben die Kosten für das Sightseeing in 46 europäischen Großstädten untersucht, die zum Teil auch auf viel befahrenen Hochsee- und Flusskreuzfahrt-Routen liegen oder Ausflugsziele sein können.

In der Studie wurden jeweils die Eintritts-/ bzw. Besichtigungskosten für die zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt addiert und miteinander verglichen. Mit 97,- Euro ist Wien knapper Spitzenreiter im Vergleich. In der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica ist die Sightseeingtour hingegen komplett kostenlos. Die deutsche Hauptstadt Berlin reiht sich mit 35,- Euro im Mittelfeld ein.

Sightseeing in Europa

In nordischen Hauptstädten ist Sightseeing durchschnittlich am teuersten.
© Foto: Alexi Tauzin / Fotolia.com

Wie bereits zu erwarten war, fallen in nordischen Staaten mit die höchsten Kosten an: In London sind es laut „5vorFlug“ 89,- Euro, in Amsterdam 90,- Euro, und Stockholm 96,- Euro. Kopenhagen und Reykjavik sind mit 77,- bzw. 74,- Euro etwas günstiger. Allein das finnische Helsinki gehört mit 24 Euro zu den günstigeren Hauptstädten. Für eine Überraschung sorgt Monaco: Das Fürstentum empfiehlt sich mit acht kostenlosen Sehenswürdigkeiten. Einzig für die private Sammlung von antiken Autos des monegassischen Prinzens Rainier III. und das Ozeanographische Museum Monaco muss Eintritt gezahlt werden. Aber auch andere Orte locken mit kostenlosen Ausflugszielen. In allen untersuchten Städten können mindestens zwei der zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten kostenlos besucht werden, in den osteuropäischen Hauptstädten mindestens sechs der zehn beliebtesten Attraktionen. Es lohnt sich also, sich vor der Abreise genau zu informieren und zu planen, welche Attraktionen besucht werden wollen.

Haben Sie noch (Geheim-) Tipps für andere Kreuzfahrer? Wir (die Redaktion) und sicherlich alle Leser freuen uns sehr auf Ihren Kommentar unter diesem Artikel.

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