Top 5 der innovativsten Attraktionen auf See

Auf hoher See scheint nichts unmöglich: von Fallschirmsprung-Simulatoren über Kartbahnen bis hin zu Achterbahnen. Die Reedereien lassen keine Innovationen aus und kommen mit immer ausgefalleneren Highlights. Je größer und außergewöhnlicher die Idee, desto besser. Überzeugen Sie sich selbst, welche Attraktion Ihnen am besten gefällt.

Gäste der Queen Mary 2 bestauen den Sternenhimmel im Planetarium. Foto: Cunard Line.

5. Planetarium

Das „Illuminations“, ein Planetarium, befindet sich auf der Queen Mary 2. Eines der wenigen Planetarien, die auf Kreuzfahrtschiffen benutzt werden können. In bequemen Stühlen wird man auf eine Reise durch das Sonnensystem mitgenommen und lernt die Sternbilder zu erkennen. Es werden mehrere Vorstellungen für bis 493 Gäste pro Seetag abgespielt. Abends verwandelt sich das Planetarium in ein luxuriöses 3-D-Kino sowie in eine Bühne für klassische Musik. Ferne Welten und Galaxien füllen die gesamte Kuppel und verdeutlichen kosmische Zusammenhänge. Mit neuartiger digitaler Technik werden unter anderem wissenschaftliche und naturhistorische Filme gezeigt. Auf der Reise durch das Sonnensystem entspannt man in einer angenehmen Atmosphäre und genießt das britische Flair auf der Queen Mary 2.

Gehen Sie auf eine Luxuskreuzfahrt der Extra-Klasse und entdecken Sie das Leben von den schönsten Seiten: https://www.go7seas-kreuzfahrten.de/queen-mary-2

Der Fallschirmsprung-Simulator auf den Schiffen der Quantum-Klasse von Royal Caribbean. Im Hintergrund ein „FlowRider“. Foto: Royal Caribbean Int.

4. Fallschirmsprung-Simulator

Auf fünf Schiffen der Reederei Royal Caribbean International kann man in einem Fallschirmsprung-Simulator die Schwerkraft überwinden. Die deutsche Meyer-Werft in Papenburg baute fünf Kreuzfahrtschiffe der Quantum-Klasse, die Quantum of the Seas, Anthem of the Seas, Ovation of the Seas, die Spectrum of the Seas und die Odyssey of the Seas.

Ein Fallschirmsprung ist für alle Gäste eine atemberaubende und unvergessliche Erfahrung. Nach dem Fallschirmsprung lässt das Adrenalin nach und man kann gar nicht mehr aufhören, an das Ereignis zu denken. Doch aus einem Flugzeug zu springen ist nichts für jedermann und manchmal bietet es sich an, vorher bei einer Simulation mitgemacht zu haben. „Ripcord“ heißt der Simulator. Bevor der senkrechte Windkanal betreten wird, zieht der mutige Teilnehmer sich einen blauen Overall an und wird mit einem Helm sowie Ohrstöpseln ausgerüstet. Um zu fliegen müssen nur die Arme nach vorne gestreckt werden und die Beine sollten in eine leicht gespreizte Position gebracht werden. Zunächst wird der Passagier von den Trainern stabilisiert und fliegt relativ nahe am Boden. Durch die Mithilfe der Profis, sind die meisten Neulinge schnell in der Lage, einige Meter in dem Simulator hochzufliegen.

Sie wollen in einem Fallschirmsprung-Simulator die Schwerkraft überwinden? Dann schauen Sie sich doch die Odyssey of the Seas an: https://www.go7seas-kreuzfahrten.de/odyssey-of-the-seas

3. FlowRider

Ein Profi-Surfer übt seine Tricks mit dem Surfbrett auf dem „FlowRider“. Foto: Royal Caribbean International.

Surfen oder auch Wellenreiten ist sehr beliebt, weil das Reiten auf den Wellen einen besonderen Nervenkitzel verursacht. Doch direkt als Anfänger auf großen Wellen zu surfen, ist gar nicht so leicht. Der „FlowRider“, eine Surfsimulation, macht für Anfänger sowie für Profis deshalb umso mehr Spaß. Denn die Mischung aus Surfen und Wellenreiten bietet wetterunabhängig und ganzjährig die perfekte Welle mit Sommerfeeling. Es sind zum Beispiel auf der Oasis of the Seas, Allure of the Seas, Symphony of the Seas und auf der Odyssey of the Seas eine oder mehrere Flow-Rider-Anlagen an Bord. Eine Anlage umschließt eine leicht gepolsterte Matte, über die ein dünner Wasserfilm schießt. Die Matte besteht aus einer Wellenform und die Geschwindigkeit des Wassers beträgt über 50 km/h. Das Wasser fließt nach oben in ein knöcheltiefes Becken. Hier werden neben dem Wasser auch gefallene Surfer aufgefangen, die von der Wasserströmung nach oben gespült werden. Zudem besteht die Matte auf dem 12 m langen „FlowRider“ aus relativ weichem Material, etwa wie die Oberfläche einer ISO-Matte.

Doch auch wer selber nicht auf einem Surfbrett stehen möchte, kann jede Menge Spaß an einem „FlowRider“ haben. Spektakuläre Stürze oder faszinierende Kunststücke bieten fast immer einen großen Unterhaltungswert. Es wird dem Zuschauer auf jeden Fall viel Unterhaltung und Entertainment beim Zuschauen geboten.

Entdecken Sie auf der Allure of the Seas die innovativen Einrichtungen, wie zum Beispiel den „FlowRider“: https://www.go7seas-kreuzfahrten.de/allure-of-the-seas

Die Go Kart-Strecke auf dem Heck des Kreuzfahrtschiffes. Foto: Norwegian Cruise Line.

2. Go Kart-Strecke

Die Norwegian Joy und die Norwegian Encore haben ebenso wie die Norwegian Bliss eine Kartbahn an Bord. Die Schiffe sind mit Elektro-Karts ausgestattet, die einen besonderen Fahrspaß vermitteln. Die Norwegian Bliss verfügt über eine etwas längere Kartbahn als die von der Norwegian Joy. Auf der Norwegian Bliss lässt die längste Kartbahn auf See, mit über 300 Metern Länge, das Herz jedes Rennfahrers schneller schlagen. Mit einem Turbo-Boost erreichen die Elektro-Karts eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 50 km/h, die Geschwindigkeit kann aber variabel eingestellt werden. Die Doppelkarts sind vor allem für Familien und Kinder interessant, denn so haben auch jüngere Altersklassen die Chance, einmal einen Rennfahrer spielen zu können. Der grüne Booster-Knopf liefert pro Runde etwa vier Sekunden lang eine zusätzliche Beschleunigung, die ideal für ein Überholmanöver ist. Damit die E-Karts auch passende Geräusche von sich geben, wurden die Flitzer mit Soundgeneratoren ausgerüstet, die die echten Sounds eines V8-Motors abspielen.

Das besondere hierbei ist, dass die Kartbahn auch bei starkem Seegang und Regen zugängig sein soll. Experten entwickelten einen speziellen Fahrbahnbelag, der selbst bei Nässe maximalen Grip liefert und zudem so schnell wie möglich trocknet. Die Karts wurden zudem mit seewasserbeständigen Schrauben und einem besonderen Schutz für die Bordelektronik ausgestattet.

Erfüllen Sie ihren Rennfahrer-Traum und steigen Sie z. B. auf der Norwegian Bliss in den schnellen Flitzer ein: https://www.go7seas-kreuzfahrten.de/norwegian-bliss

„BOLT“ ist das Herzstück des „Ultimate Playground“. Foto: Carnival Corporation.

1. Achterbahn

Die Mardi Gras, das neuste Schiff der amerikanischen Reederei Carnival Cruise Line, ist weltweit das erste Schiff, welches über eine rund 244 Meter lange Achterbahn verfügt. Mit bis zu 64 Kilometern pro Stunde werden die Passagiere in einem motorradähnlichen Gefährt, dessen Beschleunigungswerte denen eines Rennwagens gleichkommen, befördert. “BOLT™: Ultimate Sea Coaster™“ wurde die Achterbahn benannt und je nachdem, wie viel Gas der Passagier gibt, dauert eine Runde bis zu 30 Sekunden. Technisch sind jeweils zwei Runden vorgesehen, sodass das Fahrzeug zwei Runden durchfahren kann, ohne zwischendurch im Bahnhof abgebremst zu werden. In einer Höhe von 57 Metern über dem Meeresspiegel rasen die zweisitzigen Fahrzeuge um das Schiff. Spannende Features wie schnelle Drehungen und steile Gefälle dürfen die Piloten der Achterbahn-Wagen erwarten.

„BOLT“ ist das Herzstück des „Ultimate Playground“, denn hier gibt es noch jede Menge weitere Attraktionen, wie zum Beispiel den größten Wasserpark der Flotte, einen ausgedehnten SportSquare, einen Hochseilgarten und vieles mehr. Die „Spike Coaster“ Erfindung macht es möglich, mit der Achterbahn auf einem Schiff zu fahren. Ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen, ist die Konstruktion ein architektonisches Meisterwerk.

Die Mardi Gras, die derzeit auf der finnischen Meyer Turku-Werft fertiggestellt wird, soll erst am 24. April 2021 in Port Canaveral zu ihrer Jungfernfahrt aufbrechen. Der Grund für die verspätete Jungfernfahrt ist die Corona-Pandemie.

Statten Sie diesem innovativen Schiff einen Besuch ab und überzeugen Sie sich selbst von den vielen Attraktionen: https://www.go7seas-kreuzfahrten.de/mardi-gras

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