Die Top 5 der schönsten Kreuzfahrt-Ziele im östlichen Mittelmeer

Kreuzfahrten im östliche Mittelmeer sind sehr beliebt, denn hier treffen die verschiedensten Kulturen zusammen. Am östliche Mittelmeer sind prächtige Weltstädte entstanden, die teilweise mehrere Jahrtausende alt sind. Hier findet man alles auf einer Kreuzfahrt, von atemberaubenden Landschaften bis hin zu prächtigen Metropolen. Wir haben die schönsten Reiseziele herausgesucht, die unserer Meinung nach auf einer östlichen Mittelmeer-Kreuzfahrt nicht fehlen sollten.

Platz 5: Santorin

Die weißen Häuser auf der Insel Santorin. Foto: Fotolia
Ausblick auf die berühmten weißen Häuser. Foto: refresh(PIX) – Fotolia

Santorin ist eine Insel der Kyladen im Ägäischen Meer. Durch einen früheren Vulkanausbruch wurde die zerklüftete Landschaft der Insel geformt. Bekannt ist Santorin vor allem durch die weißen, würfelförmigen Häuser, die an der Steilküste angesiedelt sind. Um die Dörfer Oia oder Fira in Ruhe zu erkunden, ist es ratsam früh am Morgen zu kommen. Auf der Insel kann man auch sehr gut die griechische Geschichte erleben. Es können beeindruckende Kirchen und spannende archäologische Ausgrabungsstätten besucht werden. Auch die schöne Aussicht von dem Leuchtturm Faros ist bewundernswert.

Platz 4: Heraklion

Der Hafen von Heraklion. Foto: Fotolia
Der Hafen von Heraklion. Foto: Asta Plechavicitue – Fotolia

Heraklion besitzt einen imposanten Hafen und ist gleichzeitig die Hauptstadt der Insel Kreta. Sie ist für den Palast von Knossos bekannt, der direkt vor den Toren der Stadt liegt. Die rund 3. 500 Jahre alte Stadt trägt sehr viel Geschichte in sich, vor allem nahm die venezianische Herrschaft viel Einfluss auf den Ort. Sehenswert ist daher auf jeden Fall die Altstadt. Es ist möglich alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu besichtigen, denn seit einigen Jahren wurden viele befahrene Straßen in Fußgängerwege umgewandelt. So kann man Heraklion erkunden, ohne häufig den Verkehr kreuzen zu müssen. Die Kirche von Saint Titus, mit dem Kennzeichen der bläulich leuchtenden Kuppel, sollte unbedingt am Abend angesehen werden.

Platz 3: Haifa

Ein Ausblick auf die Bucht von Haifa. Foto: Fotolia
Die Bucht von Haifa. Foto: Rostislav Ageev – Fotolia

Haifa ist die drittgrößte Stadt Israels. Hier befinden sich ein paar der schönsten und sehenswertesten Touristenattraktion des ganzen Landes. Die Bahai Gärten (Baháʼí Garden) sind die auffälligsten Sehenswürdigkeiten in der israelischen Hafenstadt. Die hängenden Gärten erstrecken sich über 19 Terrassen am Nordhang des Berges Karmel. Auf dem höchsten Punkt des UNESCO Weltkulturerbes, bietet sich ein spektakulärer Ausblick über die gesamte Anlage.

Ein weiteres Highlight ist die Luftseilbahn, die bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt ist. Die fünfminütige Fahrt auf den Gipfel ermöglicht ihnen atemberaubende Blicke auf die blaue Bucht, die Kirche Stella Maris oder einfach nur den Ausblick aufs Meer. Auf dem Rückweg kann man wieder mit der Seilbahn herunterfahren oder den steilen Pfad zur Höhle des Elias zu Fuß hinab steigen.

Platz 2: Istanbul

Die Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul. Foto: Fotolia
Die Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul. Foto: Luciano Mortula – Fotolia

Die Stadt Istanbul, früher auch Byzantion und Konstantinopel genannt, ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei. Keine Stadt auf der Welt kann so sehr von sich behaupten, zwei Kontinente und zwei Kulturen zu beheimaten. Die erste Station für Touristen in Istanbul ist die Sultan-Ahmed-Moschee, auch Blaue Moschee genannt. Es ist die größte und prunkvollste Moschee von Istanbul. Sie ist berühmt für die sechs Minarette und die 23.000 eingearbeiteten blauen Mosaiksteine. Eine weitere Sehenswürdigkeit die nicht verpasst werden sollte, ist die Hagia Sophia. Übersetzt bedeutet der Name „Heilige Weisheit“ und sie wurde ursprünglich im 6. Jahrhundert als byzantinische Kirche gebaut. Wer dazu noch einen der schönsten Ausblicke auf Istanbul haben möchte, sollte sich auf den Weg zu dem Hügel „Çamlıca Tepesi“ machen.

Platz 1: Athen/Piräus

Die Akropolis in Athen. Foto: Fotolia
Die Akropolis in Athen. Foto: DeVlce – Fotolia

Athen, die Stadt die schon damals das Zentrum des antiken Griechenlands bildete, ist auch in der heutigen Zeit die Hauptstadt Griechenlands. Daher prägen auch viele alte Bauten und Denkmäler aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. das Bild der Innenstadt. Dazu zählen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Akropolis, eine Stadtfestung auf dem Tempelberg, mit fast 2.500 Jahre antiken Gebäuden wie dem Parthenon-Säulentempel (ein Tempel zu Ehren der Göttin Athena). Architekturfans haben die Möglichkeit, nicht nur antike Bauwerke zu bewundern, sondern es gibt auch viele moderne Konstruktionen zu entdecken. Interessante Anlaufpunkte wären unter anderem der Athens Olympic Sports Complex von Santiago Clatrava oder die US-Botschaft von Walter Gropius. Das Akropolis- und das archäologische Nationalmuseum eignen sich sehr gut für einen Besuch, denn sie beherbergen Skulpturen, Vasen und andere Gegenstände aus dem antiken Griechenland.

Um die Stadt vom Wasser aus erreichen zu können, ist es nötig in Piräus, dem historischen Hafen der griechischen Hauptstadt, an Land zu gehen. Der Hafen ist der drittgrößte Mittelmeerhafen und stellt für Griechenland ein wichtiges Industriezentrum dar.

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